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Alt 07.06.2012, 20:37   #1
torsten
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torsten wird schon bald berühmt werdentorsten wird schon bald berühmt werden
Standard Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Hallo liebe Pfeifenfreunde,

zunächst muß ich mich mal für meine Wortwahl des Threads entschuldigen. Dies ist
normalerweise nicht mein Stil, allerdings überkommt mich echt bald das Würgen, wenn ich
lese, wieviel tolle Ratschläge zur Pfeifenreinigung und zum Pfeife rauchen im Netz
kusieren.
Ich selbst rauche seit gut 20 Jahren Pfeife und weiß um deren Pflege.
Das Leute in YouTube ihre Pfeifen mit koscherem Salz und Bourbon , auch die Rauchkammern, füllen,
läßt mir echt die Füßnägel aufrollen.
Was soll der ganze Mumpitz eigentlich?
Jeder weiß, daß er eine Pfeife nur einmal am Tag rauchen sollte. Kommen dann noch so tolle
Tipps wie auf der Website von Pöschl dazu, ich zitiere " Wenn Ihnen der Rest der Pfeife nicht mehr schmeckt, so
klopfen Sie ihn einfach raus ", dann fällt mir echt nichts mehr ein.
Gerade am Ende der Pfeife ist es enorm wichtig, den Rest aufzurauchen. Da muß man halt mal durch und nochmals
bis zum Boden runterrauchen. Dann entstehen auch keine Ablagerungen.
Sowieso immer dieses Gelaber, ja die Pfeife nicht zu heiß werden lassen. In meinen 20 Jahren hatte ich bestimmt schon 50 Pfeifen.
Vier bis fünfmal einrauchen reicht, wenn de Pfeife das nicht mitmacht, taugt sie nichts.
Und: Ich habe noch nie eine Pfeife zum Durchbrennen gebracht. Natürlich darf man nicht saugen wie ein Nasenbär, aber
eine Pfeife muß heiß werden. Man muß die Erfahrung haben, daß sich durchs Stopfen keine Hitzelöcher bilden.
Aber eins ist sicher: Eine immer lauwarm grauchte Pfeife versottet immens schneller, als eine immer recht heiß
gerauchte Pfeife.
Man merkt es auch daran, daß lauwarm gerauchte Pfeifen wesentlich stärker verußen als heiß gerauchte Pfeifen.
Bitte das Wortspiel " Heiß rauchen " nicht missverstehen, ich kann meine Pfeifenköpfe immer noch gut in der Hand
halten....aber sie sind schon recht warm.
Ein weiterer Nachteil beim lauwarmen paffen ist, daß Kondensat durch die Kappilarwirkung tief ins innere des
Holzes dringt. Mürkse ich dann noch in der Brennkammer mit Salz und Bourbon rum, kan ich das gute Teil im nächsten
Winter in den Kachelofen werfen.

Und noch eine weiter Sache: Ich kann es nicht verstehen, warum sich so viel Leute ihren Tabak, direkt nach dem
Öffnen des Pouches oder der Dose direkt in die Pfeife stopfen. Geradezu prädestiniert sind Mischungen wie
Royal Danish um die ganze Pfeife zu verkleben und zu versotten.
Da ich nur englische Mischungen rauche, lasse ich z.B. auch meinen John Ayelsurry " My own Mixture " oder
" Three Nuns " erst mal drei Tage auslüften.
Das der Tabak danach auch viel besser schmeckt und vor allem nicht auf der Zunge brennt muß man halt
erst mal erfahren.

Fazit: Keine meiner Pfeifen brauchen solchen Treatments wie Salz und Bourbon
Alle meine Pfeifen haben eine feine, aber harte Kohlekruste und keinen Ruß
Ich lasse jede Pfeife min. 3 Tage auslüften, bevor ich sie erneut rauche

zum Abschluß noch ein Wort des KFZ Meisters, wo ich mein Auto gekauft habe:

" Die ersten 1000km fahren Sie Ihren Diesel gemäßigt, danach treten Sie drauf, was das Zeug hält. Verreckt der
Motor, kriegen Sie einen Neuen. Nichts ist schlimmer, als ein schlecht und lahm eingefahrener Diesel "
Marke: Mehrmals Champion bei F1

In diesem Sinne...lasst euch eure Pfeife schmecken!

Gruß
Torsten
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Alt 07.06.2012, 20:58   #2
Robinmzg
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
koscherem Salz und Bourbon
Wenn dann Isopropylalkohol. Salz Alk ist auf jeden Fall schonender als das Ausbacken mit Aktivkohle.Dabei zieht Feuchtigkeit aus dem Pfeifenkopf und es kann sein das das Mundstück nicht mehr passt.


Zitat:
Gerade am Ende der Pfeife ist es enorm wichtig, den Rest aufzurauchen. Da muß man halt mal durch und nochmals
bis zum Boden runterrauchen
Bevor man (gerade als Anfänger) einen Durchbrenner riskiert beim Versuch, noch den letzten zugesotterten Krümel anzuzünden, lieber ein paar unverbrannte Reste übriglassen.
Bei Latakias hast du da kein Problem aber denk nur mal an Aromaten

Zitat:
Und noch eine weiter Sache: Ich kann es nicht verstehen, warum sich so viel Leute ihren Tabak, direkt nach dem
Öffnen des Pouches oder der Dose direkt in die Pfeife stopfen. Geradezu prädestiniert sind Mischungen wie
Royal Danish um die ganze Pfeife zu verkleben und zu versotten.
Da ich nur englische Mischungen rauche, lasse ich z.B. auch meinen John Ayelsurry " My own Mixture " oder
" Three Nuns " erst mal drei Tage auslüften.
Das der Tabak danach auch viel besser schmeckt und vor allem nicht auf der Zunge brennt muß man halt
erst mal erfahren.
Da stimme ich dir voll zu:001thumbup:
__________________
„Der Mensch denkt … Gott lenkt … der Saarländer schwenkt …“

„Ich rauche bis zu zehn Zigarren am Tag und beabsichtige ewig zu leben.“ (Kinky Friedman)

„Zigarren sind so köstlich wie das Leben. Das Leben bewahrt man sich nicht auf. Man genießt es in vollen Zügen.“ (Artur Rubinstein)
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Alt 08.06.2012, 07:19   #3
Andek
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von torsten Beitrag anzeigen
wieviel tolle Ratschläge zur Pfeifenreinigung und zum Pfeife rauchen im Netz kusieren.
Mir hat mal ein bekannt gesagt, ich dürfe nicht soviel putzen nur mal drinnen rum kratzen, wenn nix mehr durch geht und irgend wann ist natürlich mal die Pfeife kaputt.
Zitat:
Ich selbst rauche seit gut 20 Jahren Pfeife und weiß um deren Pflege.
Leider hat mich dahingehend die ca. letzen 15 Jahre niemand beraten, bis ich dieses Forum habe finden können. :001thumbup:
Zitat:
Jeder weiß, daß er eine Pfeife nur einmal am Tag rauchen sollte.
Ich habe bis daton nur gewusst, dass man eine Pfeife nicht 2x hintereinander rauchen sollte.
Zitat:
ja die Pfeife nicht zu heiß werden lassen.
Anfänglich sind mir die Pfeifen immer durchgebrannt , jetzt werden sie immer noch extrem heiß, brennen aber nicht mehr durch. :001thumbup1: Du sprichst mir aus der Seele, dass das heiß rauchen in dem Sinn normal ist.

Frage: an welchem Punkt kann man davon ausgehen, dass eine Pfeife defekt ist und eine neue gekauft werden muss? Ich liebe es, wenn die Pfeifen im Kopf richtig verkohlt aussehen.

Und was ist mit diesen Metallpfeifenfiltern...?

Können sie sich eher nachteilig auf den Pfeifenkopf auswirken, da man so nie Tabak bis auf den Boden herunter rauchen kann?

Grüßle Andek.
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(Schillers »Wilhelm Tell«)
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Alt 07.01.2014, 15:24   #4
bavarianmen
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von torsten Beitrag anzeigen
Hallo liebe Pfeifenfreunde,


Das Leute in YouTube ihre Pfeifen mit koscherem Salz und Bourbon , auch die Rauchkammern, füllen,
läßt mir echt die Füßnägel aufrollen.
Was soll der ganze Mumpitz eigentlich?
>>Jeder weiß, daß er eine Pfeife nur einmal am Tag rauchen sollte. <<


>>Vier bis fünfmal einrauchen reicht, wenn de Pfeife das nicht mitmacht, taugt sie nichts.<<



>>Aber eins ist sicher: Eine immer lauwarm grauchte Pfeife versottet immens schneller, als eine immer recht heiß
gerauchte Pfeife.

Man merkt es auch daran, daß lauwarm gerauchte Pfeifen wesentlich stärker verußen als heiß gerauchte Pfeifen.
Bitte das Wortspiel " Heiß rauchen " nicht missverstehen, ich kann meine Pfeifenköpfe immer noch gut in der Hand
halten....aber sie sind schon recht warm.
Ein weiterer Nachteil beim lauwarmen paffen ist, daß Kondensat durch die Kappilarwirkung tief ins innere des
Holzes dringt. Mürkse ich dann noch in der Brennkammer mit Salz und Bourbon rum, kan ich das gute Teil im nächsten
Winter in den Kachelofen werfen.<<



>>Und noch eine weiter Sache: Ich kann es nicht verstehen, warum sich so viel Leute ihren Tabak, direkt nach dem
Öffnen des Pouches oder der Dose direkt in die Pfeife stopfen. <<



>>Da ich nur englische Mischungen rauche, lasse ich z.B. auch meinen John Ayelsurry " My own Mixture " oder
" Three Nuns " erst mal drei Tage auslüften.
Das der Tabak danach auch viel besser schmeckt und vor allem nicht auf der Zunge brennt muß man halt
erst mal erfahren.<<



>>Fazit: Keine meiner Pfeifen brauchen solchen Treatments wie Salz und Bourbon
Alle meine Pfeifen haben eine feine, aber harte Kohlekruste und keinen Ruß
Ich lasse jede Pfeife min. 3 Tage auslüften, bevor ich sie erneut rauche<<


Torsten

uh uh uh das tut alles weh

Pfeifenraucher sind meist sehr, sehr, sehr konservative Menschen.
Kein Wunder, dass dann:

Mal was aufgeschnappt, bleibt es oft Jahrzehnte hängen.

Alles was dort oben steht, stimmt ---- IMO ------ nicht

Gruss
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Alt 07.01.2014, 15:36   #5
Andek
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von bavarianmen Beitrag anzeigen
Mal was aufgeschnappt, bleibt es oft Jahrzehnte hängen.

Alles was dort oben steht, stimmt ---- IMO ------ nicht

Gruss
Habe eben bei meinem Großen einen Hoax auf dem Handy enttarnt, solche Sachen bleiben leider sehr lange, wenn nicht sogar für immer im Netz hängen.
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Andek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2014, 15:46   #6
bavarianmen
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von Andek Beitrag anzeigen
Habe eben bei meinem Großen einen Hoax auf dem Handy enttarnt, solche Sachen bleiben leider sehr lange, wenn nicht sogar für immer im Netz hängen.

Vielleicht der Sinn der Sache






http://nicsbloghaus.org/2014/01/01/dunhill-navy-flake/

nervig

Auf der Dose steht 10,75 € - die sind aus 2001 = höchstens 13 Jahre


bei meinen älteren steht drauf 20,00 DM ( > 14Jahre)


dann quasselt er noch was von Filter.

Und Rauchopfer :GRRR - dann soll ers doch lassen das mit dem aufopfern
bavarianmen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2014, 19:20   #7
CigarBreak
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Gerade am Ende der Pfeife ist es enorm wichtig, den Rest aufzurauchen. Da muß man halt mal durch und nochmals
bis zum Boden runterrauchen
Eigentlich ja... aber angesichts von dicken Einrauchpasten heutzutage ist das schon fast egal. Nach dem 10. mal rauchen wird man auch 2-3 mal bis zum boden gequalmt haben. und wenn die Schicht oben dicker wird als unten behebt man das halt manuell mit dem Reamer etc.

Zitat:
Und noch eine weiter Sache: Ich kann es nicht verstehen, warum sich so viel Leute ihren Tabak, direkt nach dem
Öffnen des Pouches oder der Dose direkt in die Pfeife stopfen
Wenn grad kein trockener da ist muss man halt durch oder sich ne Zigarre anstecken. ^^

Zitat:
Geradezu prädestiniert sind Mischungen wie
Royal Danish um die ganze Pfeife zu verkleben und zu versotten.
Wird das besser wenn die trockener sind? Bäh ^^

btw. man kann ne Pfeife auch ruhig 3 oder theoretisch sogar 5 mal am Tag rauchen, wie oft hintereinander ist gar nichtmal so ein Unterschied ein "ruhetag" danach das se wieder austrocknen können brauchen se halt.

"Kosher Salt & Bourbon" klingt nach USA.
Ist einfach nur ein grobkörniges Haushaltssalz, und Bourbon wird den Zweck genauso erfüllen wie Wodka oder Isopropylalkohol. Wahrscheinlich halt etwas weniger neutral - aber wenn man das machen muss ist das auch fast egal.

"Versottert" ist mir auch noch nie eine Pfeife. Salz/Alkohol-Mischung brauch ich eigentlich nur bei Estates die mit Vanilleknaster gefüttert wurden oder wenn sich mal ein wirkliches hartes Crossover in eine Pfeife eingeschlichen haben sollte. Ist kein Mumpitz sondern die Methode funktioniert wirklich.
Aber ich qualm weder Süßpanscher noch Latakiabomben.

Wird alles nicht so heiß gegessen wie es geraucht wird.
Der Unsinn der Pre-Internet in manchen Büchern verbreitet wurde ist schlimmer.
In den Pfeifenformen treiben sich nur haufen verbissen-verbitterte Kotzbrocken in der Midlifecrisis herum die mit anderen Meinungen schlecht klarkommen und denen die Wochenenden und Feiertage zu lang waren und sich im Netz wirklich wie die letzten W****** und Ar******** benehmen.
Was auf Daft oder im Forum von Pfeife-Tabak abging war oft wirklich unterste Schublade.
CigarBreak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2014, 19:43   #8
bavarianmen
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von CigarBreak Beitrag anzeigen

.....

Wird alles nicht so heiß gegessen wie es geraucht wird.
Der Unsinn der Pre-Internet in manchen Büchern verbreitet wurde ist schlimmer.
In den Pfeifenformen treiben sich nur haufen verbissen-verbitterte Kotzbrocken in der Midlifecrisis herum die mit anderen Meinungen schlecht klarkommen und denen die Wochenenden und Feiertage zu lang waren und sich im Netz wirklich wie die letzten W****** und Ar******** benehmen.
Was auf Daft oder im Forum von Pfeife-Tabak abging war oft wirklich unterste Schublade.
Genauso

Okay ich mag keine Einrauchpaste - bis auf die in den Ashtons, da die ölgehärtet sind, muss es notgerungen sein.

Mir schmeckt die Einrauchpaste einfach nicht, Holz ist besser.

Tabak, wenn wirklich zu feucht ist - ein paar Minuten ausgebreitet hilft.
Es sei denn es ist zu viel Chemie drin.

zu trocken schmeckt er aber nicht. Lieber ist er mir leicht feucht.
13 - 14 % Wassergehalt ist ideal.

gruss
bavarianmen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 09:09   #9
soca2000
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soca2000 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von bavarianmen Beitrag anzeigen

Mir schmeckt die Einrauchpaste einfach nicht, Holz ist besser.

Tabak, wenn wirklich zu feucht ist - ein paar Minuten ausgebreitet hilft.
Es sei denn es ist zu viel Chemie drin.

zu trocken schmeckt er aber nicht. Lieber ist er mir leicht feucht.
13 - 14 % Wassergehalt ist ideal.

gruss
gibts eigentlich auch so Feuchthalte-Bovedas für Pfeifentabak?
Das mit dem ekeligen Geschmack von frischem Tabak hab ich auch schon festgestellt.
soca2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2015, 09:28   #10
HuberChr
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Standard AW: Wieviel Mist aus dem Internet muß man sich eigentlich noch antun?

Zitat:
Zitat von soca2000 Beitrag anzeigen
gibts eigentlich auch so Feuchthalte-Bovedas für Pfeifentabak?
Das mit dem ekeligen Geschmack von frischem Tabak hab ich auch schon festgestellt.

Schau mal unter bovedainc.com
Bovedas gibt es für viele Anwendungen in vielen unterschiedlichen Feuchtigkeitsstufen.
__________________
....Oliva Fanboy....
.... gegen die Cuba-Special-Aged-Limited-Regionales-Seuche geimpft ....
....kürzlich den Padrón-Jüngern [ © by lost*trailer ] beigetreten....
HuberChr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.06.2015, 20:10   #11
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Hallo Torsten,

die Salz-Alk-Methode hat schon eine Berechtigung, wenn man den Geschmack aus einer Pfeife bringen will. Ich mache das nur bei Pfeifen, die ich gebraucht gekauft habe und mir aufbereite und wenn es (selten) mal vorkommt, dass ich bei einer Pfeife die Geschmacksrichtung komplett wechseln möchte. Ich mag keinen VA, die über zig Rauchgänge nach Latakia schmecken...

Was das heiss rauchen betrifft: Ich schaue immer, dass die Pfeife möglichst kühl bleibt. Der Gschmacksgewinn - vor allem bei VAs und Aromaten - ist mir bisschen mehr Feuchtigkeit wert. Allerdings rauche ich eine Pfeife normaler weise auch nie öfters als einmal die Woche, ich hab genug Holz im Schrank.

Was den zu frischen Tabak betrifft kann ich die nur 100% zustimmen.
__________________
Viele Grüße, Uwe

Wer nicht genießt, ist ungenießbar
Genussfan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2015, 21:19   #12
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Zitat:
Ich schaue immer, dass die Pfeife möglichst kühl bleibt. Der Gschmacksgewinn - vor allem bei VAs und Aromaten - ist mir bisschen mehr Feuchtigkeit wert
Könnte jetzt nicht gerade sagen das die Kondensatentwicklung geringer wäre wenn man "heißer" qualmt.
CigarBreak ist offline   Mit Zitat antworten
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